FoxiFood vs Foodora: Was ist besser für Ihr Restaurant?
Foodora (Teil von Delivery Hero) ist ein großer Player im DACH-Markt. Aber das Provisionsmodell kostet Restaurants teuer. Dieser Vergleich zeigt, warum immer mehr Restaurants FoxiFood als direkten Bestellkanal hinzufügen.
Wichtigste Vorteile
Provision: 2 % vs 25-30 %
Foodora verlangt 25-30 % Provision auf jede Bestellung. FoxiFood nur 2 % + 0,35 EUR pro Kartenbestellung. Bei einem Restaurant mit 5.000 EUR Monatsumsatz über Foodora bei 27 %: 1.350 EUR an Gebühren. Über FoxiFood: ca. 205 EUR. Monatliche Ersparnis: 1.145 EUR. Jährlich: 13.740 EUR.
Wichtig für den DACH-Markt
Foodora dominiert die Essenslieferung in Deutschland und Österreich. Aber Restaurants in München, Wien, Berlin und Hamburg erkennen zunehmend, dass 25-30 % auf jede Bestellung nicht nachhaltig ist — besonders bei Vor-Ort- und Abholbestellungen ohne Lieferlogistik. FoxiFood bietet eine DACH-optimierte Lösung mit deutschsprachigem Support, EUR-Zahlungsabwicklung und DSGVO-konformer Datenverarbeitung.
Marke und Kundeneigentum
Bei Foodora ist Ihre Restaurantmarke der ihren untergeordnet. Kunden erinnern sich, über Foodora bestellt zu haben, nicht bei Ihrem Restaurant. Mit FoxiFood baut Ihre gebrandete Bestellseite Ihren eigenen Kundenstamm auf.
Mehrsprachigkeit für touristische Gebiete
FoxiFood unterstützt automatisch 25+ Sprachen und zeigt das Menü in der Telefonsprache des Gastes an. Foodora arbeitet nur in der lokalen Sprache jedes Marktes.
Ersparnis für deutsche Restaurants
Ein Restaurant in Deutschland mit 5.000 EUR/Monat spart 1.145 EUR monatlich — das sind 13.740 EUR im Jahr. Genug für Küchenausstattung, Mitarbeiterschulungen oder Marketingkampagnen.
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